Geschichte
Vom Fuhrmann zum Entsorgungsbetrieb
Die Wurzeln der Landolt Transport AG gehen auf das Gründerehepaar Josef und Rosa Landolt–Hauser zurück. Im Jahre 1946 fuhr der erste Lastwagen mit einer Nutzlast von rund 3.5t. Die damalige, stark umkämpfte Transportkonzession war auf den Nahverkehr beschränkt, Transporte über die „Grenzorte“ Winterthur, Schwanden, Baden und Brunnen hinaus waren nicht zulässig. Nach der Abschaffung der Konzessionspflicht im Jahre 1948 weitete sich der Aktionsradius auf die ganze Schweiz aus.

- Armin Landolt
Mit der Ausdehnung des Geschäftsbetriebs vom ursprünglich reinen Transportunternehmen hin zu einem umfassenden Transport- und Entsorgungsbetrieb wuchs das Unternehmen und brauchte stetig neuen Platz. Im Jahre 1989 wurden die jetzigen Gebäude an der Eichenstrasse 12 in Pfäffikon bezogen. Das neue Betriebsgebäude wurde durch das Entsorgungspark an der Industriestrasse in Pfäffikon ergänzt und erweitert.
Heute ist aus dem ehemaligen Einmann-Fuhrbetrieb ein multifunktionales Transport- und Entsorgungsunternehmen mit rund 40 Angestellten gewachsen.
Im Zuge der Nachfolgeplanung erwarb die JMS Johann Müller AG, Schmerikon ab dem 1. Juni 2008 als alleiniger Aktionär die Landolt Transport AG.
Das breite Dienstleistungsangebot der Landolt Transport AG geht heute weit über reine Transportdienstleistungen hinaus und richtet sich sowohl an Private und KMU als auch an öffentlich-rechtliche Körperschaften.


